Zum Auftakt versammelten sich die Kinder nach der Pause in der Aula. Religionspädagogin Alexandra Friedl fragte: „Was ist eigentlich alles grün?” Neben Bäumen, Blättern und Gras nannte sie auch etwas Unsichtbares: die Hoffnung. Anschließend durften die Kinder in eine verdeckte Kiste greifen und verschiedene grüne Naturmaterialien ertasten. Dabei sorgten eine Mini-Gurke und ein duftendes Kräuterbündel für Überraschungen. Spielerisch entdeckten die Kinder die Vielfalt des Grünen. Danach erzählte Sonja Rühl, Lehrerin einer 1.Klasse, mit Kindern aus der 3a die Geschichte von Elia und dem Baum. Der von einer langen Dürre erschöpfte Elia findet unter einem Baum Ruhe und neuen Mut. Die Botschaft: Gott sorgt für alle, und in der Natur liegt eine Kraft, die Hoffnung schenken kann. So wurde deutlich, worum es im Religionsprojekt geht: die Vielfalt der Schöpfung zu entdecken und zu erkennen, dass auch wir Teil dieser Welt sind. Im Anschluss wurde in zahlreichen Projekten gestaltet, gebaut, geforscht und ausprobiert – ganz nach dem Motto „alles im grünen Bereich”.

(Bericht von Helga Wiedenbein)