Das diesjährige Motto der Woche der Gesundheit und Nachhaltigkeit „Selbst.bewusst.sein“ legt das
Augenmerk auf folgende drei Aspekte, das Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein der Schülerinnen
und Schüler fördern, da dies die Grundlage für eine erfolgreiche Suchtprävention gegen jede Art von
Suchtmittel darstellt, den bewussten Umgang mit sich selbst und den bewussten Umgang mit der Umwelt. Mit der Mitmach-Initiative „Kinder stark machen“ von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung wird das Selbstbewusstsein gestärkt. Denn Kinder, die wissen, dass ihnen etwas zugetraut wird, sind mutiger und selbstbewusster. Diese Eigenschaften sind wichtig, damit Kinder im späteren Leben „Nein“ zu Suchtmitteln sagen können. Den Aspekt Umgang mit sich selbst, setzten die Kinder mit den täglichen Yoga-Einheiten während dieser Woche um. Yoga zielt darauf ab, Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen und hat viele positive Effekte auf die Gesundheit. Es steigert die Körperwahrnehmung, stärkt das Selbstbewusstsein und fördert die Konzentrationsfähigkeit. Die Yoga-Geschichten fanden im Klassenzimmer statt. Auch die Lehrkräfte nahmen im Team an einer Yoga-Schnupperstunde teil. Der Aspekt bewusster Umgang mit der Umwelt wurde umgesetzt mit einer Wasserchallenge, die den Kindern zeigen sollte, wie wichtig das Wasser als Lebensmittel ist. Die Kinder tranken eine Woche lang nur Wasser aus dem Waldwasserbrunnen der Schule. Bei der gesunden Pause, die der Elternbeirat durchführte, ging es um regionale gesunde Lebensmittel, die den Kindern ans Herz gelegt wurden. Die jährliche Kleiderteilaktion „Meins wird Deins“ von Aktion Hoffnung und Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger‘ findet in dieser Woche ihren Startschuss und endet mit einer kleinen Martinsfeier im November. Der Weltladen und der Einkauf darin sollen die Kinder für den fairen Handel sensibilisieren und das globale vernetzende Denken anstoßen. Die Stromspartage starten in diese Woche und die Schülerinnen und Schüler führen sie, wie in den Jahren vorher nachhaltig weiter. Die Eltern wurden in Aktionen eingebunden und mit Elternbriefen rechtzeitig informiert. Am Ende freuten sich die Kinder über die gelungenen Aktionen.